Wie man richtige Bewertungen schreibt

Die Inhalte eines Lageplans

Der Lageplan stellt einen maßgeblichen Teil eines Bauantrages dar. Der Plan beinhaltet dabei eine Vielzahl von technischen Daten, sowie Informationen zum Grundstück. Des Weiteren wird zusätzlich der Bauherr genannt, damit klar ist, wer für den Inhalt verantwortlich ist. Die Erstellung eines solchen Plans sollte stets sorgfältig sein, da der Bauantrag andernfalls abgelehnt werden könnte. Außerdem sind die technischen Daten gegebenen Falls später relevant, sodass diese einen gewissen Bezugspunkt bilden können, sobald es Fragen zum Grundstück gibt. Damit die Erstellung eines Planes korrekt vonstattengeht, wird ein Fachmann für Vermessung vorausgesetzt. Dieser kann zum einen für ein sauberes Durchführen der Vermessungsaufgaben sorgen, er wird aber auch als Absicherung eingesetzt, indem er bei der Fertigstellung des Plans vereidigt wird. Somit kann sichergestellt werden, dass alle Inhalte des Lageplans von einem Fachmann kontrolliert worden sind und möglichst keine Fehler entstehen. Das macht den Plan im späteren Verlauf rechtlich bindend, sodass Baumängel auf den Bauherren zurückfallen und dieser mögliche Fehler ausbessern muss.

Sobald es darum geht, einen entsprechenden und möglichst umfassenden Plan zu erstellen, ist ein genaues Arbeiten von großer Wichtigkeit. Hierbei zahlt sich Präzision und Sorgfalt aus und nicht zuletzt kann auch später davon profitiert werden. Der Plan dient nämlich auch als Grundstein für eine mögliche Bauzeichnung. Abgesehen von möglichen Vorteilen ist der Bauherr dazu verpflichtet wahrheitsgemäße Zahlen anzugeben, damit das Bauvorhaben richtig eingeschätzt werden kann. Ein Plan mit Informationen zu den Gegebenheiten des Grundstücks ist nämlich eine Angelegenheit der Region und dieser muss auch über den Inhalt entscheiden. Wichtig für dieses Vorgehen ist natürlich, dass alle Inhalte des Plans auch zum Grundstück passen und diese Daten auch im späteren Verlauf Bestand haben. Sollte diese nicht der Fall sein, werden mögliche Bauvorhaben in der Regel abgelehnt, da nicht alle Umstände gesichtet werden können und deshalb auch die Tragweite eine mögliche Konstruktion ungewiss ist. Nachdem ein Bauantrag erst einmal abgelehnt wurde, muss eine fixe Wartezeit ausgesessen werden, bevor ein weiterer Antrag gestellt werden kann. Dies gilt es natürlich zu vermeiden, weshalb viele Bauherren auf eine Beratung durch einen Experten zurückgreifen, damit alle Faktoren möglichst umfassend behandelt werden können.

Abschließend lässt sich sagen, dass die Erstellung eines Lageplans zwar kompliziert sein kann, dieser jedoch für das Vorankommen essenziell ist und über das Gelingen eines Bauvorhabens entscheiden kann. Es sollte in jedem Fall darauf geachtet werden, dass die Informationen, die in diesem Plan landen, auch der Wahrheit entsprechen und korrekt ausgemessen wurden. So können etwaige Missgeschicke vermieden werden, die ansonsten den späteren Bau beeinflussen können. Das führt zu einem besseren Endergebnis und kann gegebenenfalls eine Menge Zeit und Aufwand einsparen.


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